Dienstag, 30. August 2016

Cinémathèque suisse: Katalog der Papierbestände online

Im Juli 2016 hat die Cinémathèque suisse, die sich auf die Standorte Lausanne, Penthaz und Zürich verteilt, ihren Archivkatalog für die Papierbestände online gestellt. In der Datenbank Caspar (= CinémAthèque Suisse Papier Archives) sind die Sammlungen erschlossen, die im Archivierungs- und Forschungszentrum Penthaz und in der Dokumentationsstelle Zürich aufbewahrt werden. Die Erschließung der Bestände in Caspar ist noch nicht abgeschlossen. Im Sommer 2016 war erst rund ein Drittel der Bestände erfasst. Der Datenbankinhalt wird laufend erweitert. 

Reisen im Südwesten Chinas, 1899-1917

Der Nachlass Fritz und Hedwig Weiss – in Memoriam Tamara Wyss


"Fritz Weiss – deutscher Konsul in China, – lebte und reiste von 1899 bis 1917 in China, mit Diplomatenposten in verschiedenen Städten wie Chengdu (Sichuan) und Kunming (Yunnan). Ab 1911 begleitete ihn seine Frau, Hedwig Weiss-Sonnenburg. Diese Ausstellung zeigt Impressionen aus der Zeit der Weissens in China in den Umbruchsjahren zwischen dem Ende der Qing-Dynastie und dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Aufnahmen wurden von Fritz und Hedwig Weiss auf ihren Reisen per Schiff und zu Land, in Städten und abgelegenen Minderheitengebieten, und in ihrem Alltag gemacht. Die Fotos dieser Ausstellung sind Teil des Nachlasses Weiss, den Tamara Wyss – Enkelin von Fritz und Hedwig Weiss – kurz vor ihrem viel zu frühen Tod der Staatsbibliothek zu Berlin vermacht hat. Die Ausstellung soll ihrer großartigen Arbeit am Nachlass gedenken und ihr Anliegen, die Geschichte ihrer Großeltern zu teilen, fortsetzen."

http://themen.crossasia.org/weiss/

[Infografik] Die meistgefürchteten Bücher

http://blog.bibliothekarisch.de/blog/2016/08/30/infografik-die-meistgefuerchteten-buecher/ 

 

Works of art have always been met with harsh criticism. Adult themes in movies and television have led to content rating systems. Similarly, parents everywhere have pointed angry fingers at violence in video games. It’s also not uncommon for folks to say the same about a piece of music. The written word hasn’t been immune to this blaming of the arts and has certainly seen its fair share of fear-induced censorship.

We’ve put together a list of the most feared books of all time in the infographic below. It includes classics, children’s literature, and probably a few names you’ll recognize from your high school reading list. Some of the titles will surprise you, but we’d bet that their banned or challenged status will make you that much more eager to read them. 

Montag, 29. August 2016

Digitorial zur Ausstellung im Städel Frankfurt: Georg Baselitz - Die Helden (30.06.2016 bis 23.10.2016)

http://baselitz.staedelmuseum.de/

Bekanntgabe der ersten Todesurteile für das Hören ausländischer Rundfunksender (27.9.1941)

http://www.dra.de/online/hinweisdienste/ereignis/2016/september27.html 

Hinweis auf den 75. Jahrestag der Bekanntgabe der ersten Todesurteile im nationalsozialistischen Deutschland für das Hören ausländischer Rundfunksender am 27. September mit zwei historischen Hörzitaten

BIBLIOTHEK Forschung und Praxis 40 (2016) H. 2

http://www.degruyter.com/view/j/bfup.2016.40.issue-2/issue-files/bfup.2016.40.issue-2.xml 

Schwerpunkt: DARIAH-DE - Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Das komplette Heft mit allen Beiträgen ist frei zugänglich  

Aus dem Editorial von Elmar Mittler:
"Dass auch der Aufbau eines Netzes von Serviceeinrichtungen für die digitale Forschung in den Geisteswissenschaften auf die Agenda wichtiger öffentlicher Investitionen gehört, wurde auf Europäischer Ebene schon 2006 in der ersten ESFRI-Roadmap festgestellt. Das darin empfohlene DARIAH (Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities) wurde nicht nur zur Erstellung eines Masterplans, sondern auch zum Aufbau von technischer Infrastruktur genutzt, um den Wissenschaftlernexemplarisch digitale Daten, Texte, Dienste und Werkzeuge bereitstellen zu können. Dass die Fortsetzung im deutschen Rahmen als DARIAH-DE gelungen ist, beruht wesentlich darauf, dass von vorneherein Fachwissenschaftler aus unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Disziplinen mit IT-Experten und Fachleuten aus Infrastruktur-Einrichtungen zu kooperativen Projekten  zusammengeführt wurden. Die Beiträge dieses Heftes zeigen deutlich die Professionalität, mit der man vorgegangen ist, und die fachliche Breite, die man dabei schon erreicht hat. Zukunftsweisend ist, dass man dabei das Open-Source-Konzept einsetzt: Die Problematik des schnellen Wandels lässt sich damit gemeinsam leichter in den Griff bekommen; die freie Bereitstellung erleichtert aber vor allem die Übernahme für neue Anwendungen. So kann im Geben und Nehmen ein Baukasten von E-Humanities-Apps entstehen, der eine breite Palette von Tools bereitstellt".

Interfaces: A Journal of Medieval European Literatures

http://riviste.unimi.it/interfaces/index 

Interfaces is a new open access, multilingual, peer reviewed journal dedicated to medieval European Literature. Founded in 2015, Interfaces is edited by scholars around the world and published at the University of Milan. The opening issue begins with an article by the editors that critically examines the terms "Medieval," "European," and "Literature," noting that all three terms are contested. As this opening essay and the site's website collectively emphasize, Interfaces is intentionally interdisciplinary and global in its scope, welcoming scholars of history, literature, codicology, philosophy, and other fields who study the middle ages through text or examine intellectual and aesthetic traditions with roots in the middle ages. In this spirit, the first issue features a wide variety of articles, including an examination of twelfth and thirteenth century French-language texts produced outside of France; a consideration of different classifications and historiographies of Czech literature in nineteenth century academe; and an analysis of Italian poet Petrarch's Rerum vulgarium fragmenta that draws on Theodor Adorno's conception of "late style." While this journal is multilingual, all abstracts (although not all articles) are in English.

via https://scout.wisc.edu/archives/r47363/interfaces_a_journal_of_medieval_european_literatures