Freitag, 28. Februar 2014

Interaktive Literaturlandkarte der Schweiz



Aus Anlass des Schweizer Auftritts als Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2014 ist eine neue Darstellung des Literaturlandes Schweiz im Netz verfügbar. Unter http://www.literatur-karten.ch/de zeigt eine Literaturlandkarte, wie eng die Schweiz als Schauplatz und Lebensort in die deutsche Literatur eingebunden ist. Eine Auswahl von literarischen Werken aus zwei Jahrhunderten wird auf sechs interaktiven Literaturlandkarten erschlossen: Die Karte enthält eine Auswahl von Werken schweizerischer Autorinnen und Autoren aller vier Landessprachen sowie der deutschen und österreichischen Literatur vom 18. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Literaturlandkarte ist im Auftrag der Schweizerischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland für den „Auftritt Schweiz“ an der Leipziger Buchmesse entwickelt worden.

Deutsche Auswanderung nach Amerika im 19. Jahrhundert

http://www.ellisisland.org/immexp/wseix_4_3.asp

Die Ellis-Island-Foundation sammelt statistische Angaben und kurze Erklärungen zur Einwanderung in die USA seit dem 18. Jahrhundert

http://www.dah-bremerhaven.de/

Das Museum ist der Geschichte der deutschen Auswanderung nach Amerika im 19. Jahrhundert gewidmet und bietet einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung

http://www.auswandererbriefe.de/index.html

Die größte deutsche Sammlung von Auswanderer-Briefen aus Nordamerika wird regelmäßig ergänzt und stellt die Zeitzeugnisse online

http://www.volksliederarchiv.de/modules.php?name=News&new_topic=3

Hier findet man Lieder und Texte deutscher Auswanderer nach Amerika, die die Sorgen und Hoffnungen widerspiegeln

http://www.ushistory.org/germantown/

Ein virtueller Rundgang führt auf englisch durch die erste deutsche Stadt in den Vereinigten Staaten: Germantown

http://www.leo-bw.de/web/guest/themen/auswanderer
Landeskunde entdecken online (LEO-BW) Das landeskundliche Portal Baden-Württembergs  nimmt sich auch des Themas an

http://www.personengeschichte.de/service/links/dr-ursula-perkows-linkliste-1.html

ursprünglich war dies umfangreiche Linkliste über die Virtual Library - Geschichte der Kurpfalz  bei der Universität Heidelberg angebunden

(aus: Newsletter Schule&Bibliothek 05 Schuljahr 2013/14 der StB Heidelberg)








vifabio wendet sich an die Fachöffentlichkeit

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie (vifabio) ist die Web-Repräsentanz des Sondersammelgebiets (SSG) Biologie, der umfangreichsten Sammlung biologischer Literatur in Deutschland. Gepflegt wird das (bisherige) SSG Biologie an der UB Frankfurt am Main. Die seit Jahrzehnten laufende Förderung des SSG durch die DFG steht vor einer Reform: Die Sondersammelgebiete sollen in sog. Fachinformationsdienste überführt werden. Folgende Veränderungen sind beabsichtigt:

1. Stärkere Einbindung der Fachcommunity in die Weiterentwicklung der Angebote im Bereich Literaturversorgung sowie Fokussierung der Angebote auf die in der Forschung tätigen professionellen Wissenschaftler

2. Möglichst weitgehende Umstellung auf elektronische Ressourcen (sofern entsprechende Lizenzierungsmöglichkeiten bestehen)

3. Weitgehende Aufgabe des sogenannten vorsorgenden Bestandsaufbaus (das heisst, in Zukunft erfolgt kein umfassender Erwerb von neu erscheinender gedruckter Literatur im Sondersammelgebiet Biologie).

vifabio hat sich in einem Text an die Fachcommunity gewandt, in dem die Neuerungen erläutert werden und dazu aufgefordert wird, sich bis zum 31.03.2014 mit Kommentaren und konkreten Vorschlägen an die UB Frankfurt zu wenden.



Buchjournal in neuem Layout

Am 28.02.2014 ist die erste Ausgabe des neuen Buchjournals erschienen. Mit der Printausgabe ist zugleich die neugestaltete Website buchjournal.de online gegangen. Das Kundenmagazin im Buchhandel präsentiert sich runderneuert: In modernem Layout rückt das Buchjournal neue Bücher und ihre Autoren noch stärker in den Blickpunkt. 

(nach Börsenblatt online vom 28.02.2014)

Video und Kommentare zur Podiumsdiskussion vom 11. 02.2014 : "Nachwuchswissenschaftler, Verlage, Bibliotheken & Open Access"

Wer am 11. Februar 2014 nicht unter den 340 Gästen der Podiumsdiskussion "Nachwuchswissenschaftler, Verlage, Bibliotheken & Open Access. Zeitgemäßes Publizieren in den Geisteswissenschaften" war, kann sie sich jetzt als Video ansehen und seine eigenen Eindrücke als Kommentar posten. Die Veranstaltung wurde vom Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung aufgezeichnet.

Video: http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4812b 

Kommentare: http://rkb.hypotheses.org/668 

Donnerstag, 27. Februar 2014

Online-Katalog und -Bibliographie zu Uwe Johnson

Der Katalog der Bibliothek von Uwe Johnson ist im GBV erschlossen worden. Der Katalog kann unter http://katalog.ub.uni-rostock.de/DB=1/SET=1/TTL=181/CMD?ACT=SRCHA&IKT=1016&SRT=YOP&TRM=prv+johnson abgerufen werden.  Eine Online-Bibliographie zum Werk von Uwe Johnson steht auf den Seiten der Johnson-Forschungsstelle der Universität Rostock zur Verfügung (http://www.ujfs.uni-rostock.de/bibliographie/).

Erlanger Buchwissenschaft legt 50. Open-Access-Band vor



In der 2003 gegründeten, von Ursula Rautenberg und Axel Kuhn herausgegebenen Open-Access-Reihe "Alles Buch. Studien der Erlanger Buchwissenschaft" ist im Februar 2014 der 50. Band erschienen. Mit der elektronischen Publikation von Abschlussarbeiten, Tagungsbänden und Handreichungen (wie "Kurze Einführung in das Urheber- und Verlagsrecht" von Peter Lutz) war die Buchwissenschaft in Erlangen Vorreiter an den Universitäten. Schwerpunkte der Reihe liegen auf gegenwärtigen Entwicklungen in Verlag und Buchhandel, auf buchhistorischen Themen sowie dem chinesischen Buchmarkt. Band 50 ist der "Rezeption und Wirkung von sequenzieller Kunst: Empirische Studie zum Comiclesen" gewidmet. Die Volltexte sind zu lesen unter http://www.alles-buch.uni-erlangen.de/volltexte.shtml. Sie können auch als PDF heruntergeladen werden.

TIB nimmt an OCLC WorldShare Interlibrary Loan Service teil



Die TIB Hannover <89> nimmt am OCLC WorldShare Interlibrary Loan Service, dem internationalen Fernleihservice von WorldCat, teil. Die TIB versorgt als weltweit größte Spezialbibliothek für Technik und Naturwissenschaften vor allem die nationale wie internationale Forschung und Industrie mit Literatur und Information. Sie verfügt über einen herausragenden Bestand an grundlegender und hoch spezialisierter technisch-naturwissenschaftlicher Fach- und Forschungsliteratur aus den Bereichen Technik, Physik, Mathematik, Informatik, Chemie und Architektur in diversen Sprachen und unterschiedlichen Medientypen. Ein Spezialgebiet der TIB bildet die schwer beschaffbare, nicht im Handel erhältliche graue Literatur.

ZKBW-Dialog Nr. 78 ist erschienen

Die neue Ausgabe des ZKBW-Dialog, die Nr. 78 vom 26.02.2014, ist erschienen. Seit der aktuellen Ausgabe erscheint der ZKBW-Dialog mit anderen Schwerpunktsetzungen und in veränderter Form. Auch dieses Online-Dokument, das mit einem Vorwort des Direktors des BSZ, Dr. Ralf Goebel, erscheint, wird in einer HTML-Version angeboten, die unter https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog78-html im BSZ-Wiki erreichbar ist. Daneben gibt es auch weiterhin die PDF-Version, die direkt unter http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2014/1129/ zur Verfügung steht oder aber über den ZKBW-Dialog-Index (https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog) zugänglich ist, der sich ebenfalls im BSZ-Fernleih-Wiki befindet.

Dienstag, 25. Februar 2014

bpb veröffentlicht Dossier zu Open Data

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat ein Dossier zum Thema Open Data und Big Data veröffentlicht. Das Dossier enthält u.a. ein Glossar der wichtigsten Begriffe rund um Open Data und einen Text zum Für und Wider der Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Das Dossier kann unter http://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/schwerpunkt-open-big-data abgerufen werden.

ZB Med - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften Bonn digitalisiert bienenkundliche Sammlung



Die Königlich Preußische Landwirtschaftliche Akademie in Bonn-Poppelsdorf kaufte die bienenkundliche Sammlung des Apidologen (Bienenforschers) August Pollmann, der von 1868 bis 1894 dort lehrte. Die Sammlung, die heute im Magazin des Bonner Standorts der ZB Med – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften aufbewahrt wird, wird digitalisiert; die ersten Bände sind bereits online zugänglich (Digitale Sammlung Apidologie: http://s2w.hbz-nrw.de/apidologie).   

ULB Bonn schließt Digitalisierung der Kriegsbriefe ab



Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn <5> hat die Erschließung und Digitalisierung der Sammlung Kriegsbriefe abgeschlossen. In den letzten zwei Jahren sind mehr als 3.000 Dokumente - Briefe, Tage- und Notizbücher, Fotografien und andere Stücke - gescannt und in den Digitalen Sammlungen der ULB Bonn online veröffentlicht worden (http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/nav/classification/1095662). Der Bestand umfasst vor allem Zeugnisse aus dem Deutsch-Französischen Krieg (circa 80%), enthält aber auch Dokumente aus weiteren militärischen Konflikten des 19. Jahrhunderts.