Freitag, 15. Dezember 2017

Unesco: Künstler werden zunehmend attackiert



2014 habe es nur 90 Angriffe gegeben. Eine Sprecherin ergänzte, es würden nicht nur körperliche Angriffe, sondern auch Attacken über das Internet registriert. Besonders betroffen sind laut Bericht Musiker. Aber auch viele Autoren seien Ziel von Übergriffen. In der Region Asien-Pazifik gab es bei Autoren im vergangenen Jahr 80 Fälle. In der Nahostregion und in Afrika zählte die Organisation zusammen 51 Fälle, in Europa 47. 

Es gebe Initiativen, um künstlerische Freiheiten zu schützen. Dazu gehörten Gesetzesänderungen in Staaten, die Einrichtung von sicheren Rückzugsorten in Künstlerresidenzen oder die Schaffung von Notfallfonds. 

via dpa vom 14.12.2017

Virtuelle Rekonstruktion des Buchbesitzes Eduard Mörikes im DLA Marbach

Der virtuelle Bestand rekonstruiert zunächst den ehemaligen Buchbesitz von Eduard Mörike, soweit er im Deutschen Literaturarchiv Marbach überliefert und zugleich erschlossen ist (152 Exemplare, Stand Dez. 2017, wachsender Bestand). In einem weiteren Schritt sollen der im Jahr 2017 erworbene Marbacher Sonderbestand des Mörike-Sammlers Klaus Berge sowie externe Buchbestände erfasst werden.

Erfasst werden sämtliche Exemplare, die sich nachweislich im Besitz von Eduard Mörike befanden sowie alle Exemplare aus dem Besitz seiner engeren Familie, d.h. seiner Vorfahren, seiner Schwester Klara, seiner Frau Margarethe sowie seiner Töchter Franziska und Marie. Nicht zu diesem Bestand zählen Exemplare, die Mörike lediglich verschenkt oder mit einer Widmung versehen hat.

Der virtuelle Buchbesitz beinhaltet neben Werken anderer Autoren auch Mörikes eigene Schriften. Im Zuge der Rekonstruktion wurden außer Mörikes eigenhändigen Besitzvermerken auch weitere Provenienzmerkmale wie z.B. Notizen, Lese- bzw. andere Benutzungsspuren Mörikes oder Widmungen Anderer verzeichnet.


Suchmöglichkeiten im Online-Katalog Kallías:
  • Bestandsbeschreibung: im Modul „Bestände“ im Feld Person „Mörike, Eduard“ eintragen und den Bestand „G:Mörike, Eduard (Virtuelle Rekonstruktion des Buchbesitzes)“ aufrufen.
  • Vollständige Titelliste: im Modul „Bibliothek“ im Feld „Signatur“ mit dem Wert „G:Mörike, Eduard (Virtuelle Rekonstruktion des Buchbesitzes)“ suchen. Es werden sämtliche Titelbeschreibungen von Exemplaren aus Mörikes Besitz selektiert. In Einzelfällen gibt es zu einem Titel mehrere Exemplare aus Mörikes Besitz.

The Editor Who Pulled Joseph Conrad from the Slush Pile

Edward Garnett’s daily job of ploughing through all the manuscripts submitted to Unwin by authors considerably less accomplished than Ford Madox Ford was generally a pretty thankless task, but just occasionally something was sent in which caused real excitement. Wilfred Chesson initially took charge of the manuscripts as they arrived at Unwin’s office and then passed on a selection to Edward, who did most of his reading at Henhurst Cross. On July 5, 1894, Chesson received a manuscript submitted for consideration for the Pseudonym Library. The author’s name on the typescript was “Kamudi”—the Malay word for “rudder.” This tale of a Dutch trader’s disintegration in Borneo impressed Chesson, who dispatched it to Edward. The story contained many of the elements of standard exotic “romances” of the time, including piracy, elopement and betrayal, but Edward immediately recognized that the narrative had qualities that set it apart from the usual run of Far Eastern potboilers.

Indeed, the manuscript seemed to challenge many of the conventions of such books: there was a distinctly antiheroic aspect to its main protagonist, the portraits of the natives ran counter to prevailing stereotypes, and the narrative’s mordant undercurrent was entirely unlike superficially similar works. The sophistication of the narrative point of view and the evocation of the tropical atmosphere evident in the opening chapter arrested Edward’s attention. He was captivated, too, by the figure of Babalatchi, an elderly, one-eyed statesman, and by a night scene at the river’s edge between the Dutch trader’s Malay wife and her daughter. Having read the manuscript, Edward firmly advised Unwin, “Hold on to this.” He was curious about the author, who he thought at first must have Eastern blood in his veins. “I was told however that he was a Pole,” Edward later recalled, “and this increased my interest, since my Nihilist friends, Stepniak and Volkhovksy, had always subtly decried the Poles when one sympathized with their position as ‘under dog.'” The Pole and the Russians: that early association in Edward’s mind was something he could never entirely relinquish. ... [mehr] http://lithub.com/the-editor-who-pulled-joseph-conrad-from-the-slush-pile/

W.H. Auden Wrote Poetry For a Beautiful Short Film About Running

In 1962, Canada’s National Film Board commissioned a first-time director to make an 11-minute, black-and-white movie about a 19-year-old distance runner who would later become an Olympian, and have legendary poet W.H. Auden—not Canadian, and not a runner—write a poem as narration. Runner has receded into the archives of film history, and that’s a shame. This is why you should care about this strange little film.

Runner is the story of Bruce Kidd, a Toronto racer training for the Commonwealth games. I’ve never been one for inspirational videos, but I was hooked on Kidd’s story. Here was a teenager with an unorthodox running style: arms low, scooping the air in a movement newspapers called “dog-paddling.” But Runner is no average runner biopic: with a jumpy jazz soundtrack complemented by Auden’s poetic meditations on the beauty of running, the film is a reminder that running is natural, sleek, and in a word, cool. ... [mehr] http://lithub.com/w-h-auden-wrote-poetry-for-a-beautiful-short-film-about-running/

TU Berlin veröffentlicht Quellcode ihres Repositoriums DepositOnce

Das Repositorium der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) "DepositOnce" (https://depositonce.tu-berlin.de) basiert auf DSpace, derzeit in der Version 6.2. DSpace ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Software zur Umsetzung von Open-Access-Repositorien. Die Universitätsbibliothek (UB) der TU Berlin verfolgt seit jeher das Ziel möglichst viele ihrer Entwicklungen in die jeweils nächste offizielle Version von DSpace zu integrieren und sich so aktiv an der Entwicklung von DSpace zu beteiligen. Dazu wird jede lokale Ergänzung und Änderung dahingehend geprüft, ob sich für eine Integration in die Hauptentwicklungslinie von DSpace eignet. In diesem Zuge sind z.B. die automatische Vergabe von DOIs über DataCite oder der HTML5-Upload der JSPUI von der UB der TU Berlin in DSpace eingebracht worden sowie zahlreiche Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen.

Es gibt jedoch auch immer wieder Änderungen am Quellcode, die zu spezifisch erscheinen um sie in DSpace zu integrieren, oder deren Integration einen ungewöhnlich hohen Mehraufwand verursachen würden. Hierzu zählen zum Beispiel die Realisierung der Pflichtabgabe von Netzpublikationen über OAI-PMH an die Deutsche Nationabibliothek, die ausschließlich für DSpace-Installationen in Deutschland von Interesse ist und damit nicht für die internationalen Versionen von DSpace von Belang ist. Um auch diese Entwicklungen der Nachnutzung durch andere Institutionen zur Verfügung zu stellen hat die UB der TU Berlin den kompletten Quellcode ihrer Installation von DSpace nun auf Github im Sinne von Open Source veröffentlicht und unter die DSpace Source Code License gestellt, eine 3-Clause-BSD-Lizenz. Der Quellcode von DepositOnce steht unter https://www.github.com/tuub/DSpace bereit.

Neu in bavarikon: Päpstliche Münzen und Medaillen

130 Münzen und Medaillen, die Päpste prägen ließen, wurden unlängst in bavarikon veröffentlicht. Sie bieten einen Überblick über die Entwicklung päpstlicher Münzen und Medaillen und sind Teilbestand der Sammlung „Große Geschichte im kleinen Format“ der Staatlichen Münzsammlung München. Die älteste Papstmünze im Bestand ist ein Denar von Papst Eugen II. (824–827). 

https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000002289

Neu in bavarikon: Steinschnittrelief einer Pestszene aus dem Stadtmuseum Ingolstadt

Die Pest breitete sich im Mittelalter über ganz Europa aus und forderte Millionen von Todesopfern. Die sozialen Folgen dieser Krankheit zeigt eine Steinschnittszene, die 1596 in Nürnberg entstanden ist: Zu sehen ist ein lebendes Kind im Arm der toten Mutter – alle anderen Familienmitglieder sind bereits von der Pest dahin gerafft worden.   

https://www.bavarikon.de/object/bav:MIN-DDD-00000B3D00000043

Neu in bavarikon: Weihnachtsbräuche

"Weihnachtsschießen“ war Anfang des 20. Jahrhunderts in Ostermünchen im Landkreis Rosenheim ein gängiger Brauch. Welche anderen Bräuche in Bayern zu dieser Zeit an Fest- und Feiertagen begangen wurden, können in handschriftlichen Berichten aus der Rundfrage des Bayerischen Vereins für Volkskunst und Volkskunde von 1908/09 nachgelesen werden (https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000002365). 

Katalog der Historischen Lehrerbibliothek des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen digital verfügbar

Der Katalog der Historischen Lehrerbibliothek des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen von Beatriz Wagner-Hertel. Stuttgart, Württ. Landesbibliothek, 1994 ist jetzt digital verfügbar (http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz495675636). 

Der Katalog ist das Ergebnis eines in der Württembergischen Landesbibliothek durchgeführten, im Rahmen des DFG-Förderprogramms "Erschließung von Spezialbeständen" finanzierten Projekts. Seit dem 01.10.1990 hatte die Diplom-Bibliothekarin Beatriz Wagner-Hertel die partienweise von Ellwangen nach Stuttgart transportierten Bände online im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) katalogisiert. Ende September 1992 wurde das Projekt abgeschlossen. Die im gedruckten, jetzt auch digitalisierten Katalog detailliert beschriebenen Provenienzen sind online nicht mehr aufzufinden. Die Bibliothek des Peutinger-Gymnasiums gilt als wertvolle Büchersammlung und hat Eingang in Fabians Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa gefunden. Ebenso wie die bereits 1991 beendete Erschließung der historischen Bibliothek des Rottweiler Albertus-Magnus-Gymnasiums wurde das Projekt vom Zentralkatalog Baden-Württemberg, einer ehemaligen Hauptabteilung der WLB, inhaltlich und organisatorisch betreut.   

Ein Text von Horst Hilger mit dem Titel "Das Ellwanger Katalogisierungsprojekt", der ursprünglich in der Zeitschrift BIBLIOTHEKSDIENST 27 (1993) H.1. S.46-49 veröffentlicht wurde und der das Projekt ausführlich vorstellt, steht Open Access auf dem BSZ-OPUS-Server (https://swop.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1267) zur Verfügung 

LoC Blog: Wright Brothers Take Flight

On a dark and windy morning on the Outer Banks of North Carolina, 114 years ago this Sunday, Orville Wright took flight in a tiny airplane he and his brother Wilbur had painstakingly constructed. The 605-pound craft flew all of 120 feet and remained airborne only 12 seconds. After Orville’s first success, Wilbur set the record for the day: He flew a little more than half a mile in 59 seconds. Their flights seem almost absurdly brief. Yet they made history.

December 17, 1903, was “the beginning of change for the world far greater than any of those present could possibly have imagined,” writes historian David McCullough in “The Wright Brothers,” his 2015 best-seller. With their “homemade machine, Wilbur and Orville Wright had shown without doubt that man could fly.” ... [mehr] https://blogs.loc.gov/loc/2017/12/this-day-in-history-wright-brothers-take-flight/

Wilbur and Orville Wright Papers at the Library of Congress

Google-Suchtrends: Das haben die Deutschen 2017 gegoogelt

Der globale Suchbegriff des Jahres bei Google lautet "Hurrikan Irma". In Deutschland interessierten sich die Nutzer besonders für Fußball, die Bundestagswahl – und Manuel Neuers Hochzeit. ... [mehr] https://heise.de/-3916983

Students, Researchers and Public Have Access to Archive of Nobel Laureate Kazuo Ishiguro

The Harry Ransom Center at The University of Texas at Austin holds the archive of novelist Kazuo Ishiguro, the recent recipient of the Nobel Prize in literature for 2017. Ishiguro was recognized by the Swedish Academy that awards the prize as a writer “who, in novels of great emotional force, has uncovered the abyss beneath our illusory sense of connection with the world.”

Ishiguro joins other Nobel laureates represented in the Ransom Center’s collections including Samuel Beckett, Pearl Buck, J.M. Coetzee, T.S. Eliot, William Faulkner, Gabriel García Márquez, Ernest Hemingway, Doris Lessing, George Bernard Shaw, Isaac Bashevis Singer, John Steinbeck and W.B. Yeats. ... The collection is already accessed frequently by international scholars, students and faculty members, including Fenves (now UT Austin’s president), who led a session on Ishiguro’s “Never Let Me Go” with incoming first-year students in fall 2015. Fenves engaged students in a discussion about the book’s themes while exploring Ishiguro’s papers. ... A selection of materials from Ishiguro’s archive, including early items that showcase how Ishiguro found his voice and developed into a writer, are on view in the Ransom Center’s galleries through Oct. 31.

Die komplette Meldung des Harry Ransom Centers at The University of Texas at Austin vom 05.10.2017 ist unter https://news.utexas.edu/2017/10/05/nobel-laureate-kazuo-ishiguros-archive-is-at-ransom-center erreichbar. 

Thousands of Images from Gabriel García Márquez Archive Now Online

More than 27,000 images from Nobel laureate Gabriel García Márquez’s archive are now online. A significant portion of the archive is accessible, including materials from all of García Márquez’s works of fiction, 22 personal scrapbooks and notebooks, a memoir, screenplays, photographs and ephemera. View at http://hrc.utexas.edu/ggmdigital. Leer en Español.
  
“Anyone with access to the internet can have an in-depth look at García Márquez’s archive,” said Jullianne Ballou, Ransom Center project librarian. “Spanning more than a half century, the contents reflect García Márquez’s energy and discipline and reveal an intimate view of his work, family, friendships and politics.” ... [mehr] https://news.utexas.edu/2017/12/12/images-from-gabriel-garc-a-m-rquez-archive-now-online

ZB MED auf gutem Wege?

Die Staatssekretärin des Bundesministeriums für Gesundheit, Ingrid Fischbach, hat sich verhalten positiv zu den Zukunftsaussichten der ZB MED auf eine Anfrage der Linken im Bundestag geäußert. Das neue Management habe „erfolgreich“ begonnen, die Bibliothek mit Standorten in Köln und Bonn neu auszurichten. Die Positionen der wissenschaftlichen und kaufmännischen Leitung sollten Anfang 2018 neu besetzt werden. Entscheidend für das Gelingen des Transformationsprozesses sei auch der enge Kontakt zu den Nutzern. Die dauerhafte Finanzierung über 2009 sei noch offen.

Bibliothekarische Ausbildung in Stuttgart feiert 75. Jubiläum

Mit einer Fachtagung am 08. und 09.12.2017 feierte die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) 75 Jahre bibliothekarische Ausbildung in Stuttgart. Gäste aus verschiedenen Bibliotheken und Ländern, Referenten aus Praxis und Forschung kamen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Chancen im Bibliothekswesen zu diskutieren. Ein Höhepunkt war außerdem der Festabend mit einem Vortrag von Dr. Peter Vodosek.

Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch und ein amerikanischer Strassenkreuzer

Die beiden Schweizer Schriftsteller Dürrenmatt und Frisch verband nicht nur eine lange und schwierige Freundschaft. Sie teilten auch das Interesse an der gleichen amerikanischen Automarke. ... [mehr] https://www.nzz.ch/feuilleton/friedrich-duerrenmatt-max-frisch-und-ein-amerikanischer-strassenkreuzer-ld.1338274

Mittwoch, 13. Dezember 2017

6. Erfahrungsaustausch Überregionaler Leihverkehr: Vorträge online

Auf den Seiten der Leihverkehrszentrale Berlin-Brandenburg sind die Dokumente und Vorträge des 6. Erfahrungsaustauschs Überregionaler Leihverkehr in Berlin zu finden (https://www.zlb.de/ueber-uns/bibliothekarisches-fachpublikum/leihverkehrszentrale/vortraege-vom-6-erfahrungsaustausch-ueberregionaler-leihverkehr-2017.html). 

Folgende Vorträge und Dokumente wurden eingestellt:

20 Jahre KOBV - 15 Jahre automatisierte Fernleihe (Herr Lohrum)
 

Fernleihe in BER: Erfahrungsberichte aus Anwenderbibliotheken
Die Fernleihe mit Alma – Zurück in die Zukunft (Herr Berger TUB, Frau Kerber FUB, Frau Stumm HUB)  
Die Fernleihe mit Sisis: Impulsvortrag FHS Potsdam (Herr Damerow)
Die Fernleihe mit aDIS und Rahmenbedingungen in BER: Impulsvortrag ZLB/VSZ (Frau Lamprecht VSZ, Frau Lais ZLB)


Die Zeitschriftendatenbank (ZDB) und ISIL-Agentur  (Herr Heise, Herr Rolschewski)
Der neue ZDB-Katalog, spezielle Möglichkeiten für die Fernleihe, 
Schnittstellen der ZDB, die für die Fernleihe genutzt werden können, Adressdatei der ZDB


Fachinformationsdienste in der Anwendung
Abgrenzung und Mehrwerte zur Fernleihe
am Bsp. des FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies (Herr Dr. Müller, IAI)
am Bsp. des FID Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung sowie
des FID Sozial- und Kulturanthropologie (Frau Kullik, Herr Harbeck, HUB)

E-Book Verleih und Neuregelungen im Urheberrecht in der Fernleihe (Herr Talke, DBV)   

How Do We Banish the Monster That Is Donald Trump? / Ariel Dorfman

Who created Donald Trump, who breathed so much life into him?

In order to explain the origins of the New York contender’s astonishing run for the Presidency, many politicians and pundits have persistently recurred to Frankenstein, one of the founding myths of modernity, the story of a colossal monster who rises up and rebels against his maker. These observers point to the toxic political climate engendered by the Republicans over the last decades, Trump as the extreme incarnation of an incendiary stoking of fear, racism, and xenophobia, a misbegotten monster come home to roost. ... [mehr] http://lithub.com/how-do-we-banish-the-monster-that-is-donald-trump/

How Frances Marion and Mary Pickford Conquered Hollywood / Melanie Benjamin

In the early years of Hollywood, from 1915 through the early 1930s, Frances Marion was one of Hollywood’s most successful screenwriters and arguably the most famous. She defined and shaped the role of the screenwriter, becoming the best adaptor of novels and plays in the business. In those early, helter-skelter years when the pioneers of the industry were churning films out at an unsustainable rate, adaptions were the easiest way to satiate a voracious public.

Like most scenarists, Frances spent her spare time devouring novels, histories, and plays, particularly on the lookout for movies with potential roles for her friend, Mary Pickford. In fact, it was a film based on a play—The Poor Little Rich Girl—that cemented their working relationship and brought them both to an entirely new level of fame and fortune.... [mehr] http://lithub.com/how-frances-marion-and-mary-pickford-conquered-hollywood/

13 Literary Celebrity Lookalikes / Emily Temple

Doppelgängers are everywhere. You even probably have one. (Don’t worry—if she hasn’t shown herself to you, it’s not time yet…) Evil twins and mysterious doubles are even more common in literature than they are in life, of course—see the work of Franz Kafka, Vladimir Nabokov, Gabriel García Márquez, Edgar Allen Poe, Robert Louis Stevenson, José Saramago, and Tana French, among others. But that’s not the kind of literary doppelganger we’re talking about here.

Have you ever stared at an author photo on the back of a book and thought now where have I seen that face before? Well, just in case you have, we here at the Literary Hub offices have managed to identify a few dead-on dopplegängers for some famous writers, in hopes one of them might finally ease your mind. They don’t have to be literal twins, of course—just similar enough for a double-take. NB that this list is a product of brainstorming in the office (special shout out to our editorial fellow Angel Nafis, who is very good at this), phoning numerous friends, and poking around on the internet, and that the game is ongoing—so feel free to add more uncanny twins in the comments. Welcome to Doppelgängland. ... [mehr] http://lithub.com/13-literary-celebrity-lookalikes/

GIGA publiziert Online-Dossiers als Service für Politiker, Journalisten und Wissenschaftler

Das GIGA GermanInstitute of Global and Area Studies ist ein unabhängiges, sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Sitz in Hamburg. Es forscht zu politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost sowie zu globalen Fragen. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft folgt das Institut dem Leibniz-Grundsatz "Theoria cum Praxi": Wissenschaft zum Wohl und Nutzen des Menschen. Das GIGA betreibt das größte außeruniversitäre Informationszentrum für Area Studies und Comparative Area Studies in Deutschland.

Auf seiner Internetpräsenz stellt das Institut u.a. Online-Dossiers als Service für Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und die Öffentlichkeit zur Verfügung. In den Dossiers wird über aktuelle Themen mit Bezug zu Forschungsschwerpunkten des GIGA  informiert. Sie umfassen Ansprechpartner, Hintergrundanalysen und Studien, stellen Projekte vor und liefern relevante Medienbeiträge und Veranstaltungshinweise.


Zehn Gebote der Digitalen Ethik veröffentlicht

In Zusammenarbeit mit Masterstudierenden der Hochschule der Medien Stuttgart unter Leitung von Prof. Dr. Petra Grimm und Prof. Dr. Wolfgang Schuster, dem 1. Vorsitzenden der Deutschen Telekom Stiftung, hat juuuport zehn Gebote der Digitalen Ethik entwickelt. Diese erscheinen u.a. als ausführliche Version in einer Broschüre.

In der digitalisierten Welt haben Internetnutzerinnen und -nutzer große Freiheiten, aber auch eine große Verantwortung. Wie sie sich verhalten und mit Konflikten umgehen, ist Ausdruck ihrer eigenen ethischen Haltung. Deshalb ist es wichtig, sich darüber zu verständigen, wie ein gutes, gelingendes Leben in der digitalen Gesellschaft aussehen soll. Die zehn Gebote verstehen sich als Leitlinien, die helfen, die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit wertzuschätzen. Sie richten sich vor allem an Jugendliche und berücksichtigen ihre Formen der digitalen Kommunikation. Sie dienen ihnen als Orientierung und zeigen auf, wie man im Internet gut zusammenleben und rücksichtsvoll miteinander umgehen kann. Die Broschüre ist kostenfrei downloadbar unter http://www.digitale-ethik.de/showcase/2017/04/Booklet_zum_upload.pdf.